UFS Newsletter 11/17

geschrieben von: admin

Personelles

sara_antonelliAm 1. November 2017 erhielt das UFS-Team Verstärkung durch Sara Antonelli. Durch ihre langjährige Erfahrung im Versicherungsgeschäft und ihre kundenorientierte Arbeitsweise ist sie eine grosse Bereicherung für die UFS. Sie wird mehrheitlich die Aufgaben von Sebastian Aschmann übernehmen, der sich ab dem Neujahr eine persönliche Auszeit gönnt und Nordamerika bereist.

Kooperationen mit SPAF, Mediservice-VSAO und Run my Accounts

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UFS ist es gelungen, diverse strategische Partnerschaften einzugehen. Mitglieder vom Verband der Schweizerischen Sportartikel-Lieferanten (SPAF) können neuerdings genauso wie die Kunden vom digitalen Treuhänder ‘Run my Accounts’ auf das Know-how von UFS zurückgreifen. Zudem freut es uns sehr, das UFS ab dem 1. Januar 2018 für diverse Einzugsgebiete im Grossraum Zürich als Beratungsstelle des MEDISERVICE VSAO-ASMAC fungiert. Bei MEDISERVICE handelt es sich um die Dienstleistungsorganisation für die praktizierenden Assistenz-und Oberärzte in der Schweiz. Alle Mitglieder bzw. Kunden dieser Partner profitieren von einem eingespielten und persönlichen Netzwerk sowie von vorteilhaften Konditionen rund um die Themen  Versicherungen & Vorsorge.

Wird der Kapitalbezug eingeschränkt?

Kollektivität vs. Individualität, dies das heisse Thema von 1e-Plänen. Mitarbeitende mit einem Lohn ab CHF 126‘900.– sind berechtigt, individuelle Anlageentscheide zu treffen. Notwendig hierfür ist, dass ein sogenannter 1e-Plan implementiert wird und die betroffenen Mitarbeitenden über diese Möglichkeit informiert und orientiert werden. Im Rahmen von 1e-Plänen ist es möglich, die Mittel in verschiedene Fonds anzulegen und somit von deutlich höheren Aktienquoten und somit höheren Anlagerenditen zu profitieren.
Aber Achtung: Da es sich trotzdem um eine kollektive Lösung des Arbeitgebers handelt, kann der Anlagehorizont durch eine Kündigung unerwartet verkürzt werden, was dazu führt, dass in einer «Baisse» ein negatives Resultat und somit ein tieferes Altersguthaben übertragen wird. Vereinzelte Versicherer haben sich auf dem Schweizer Markt auf diese Plan Wahl spezialisiert. UFS arbeitet mit diesen Anbietern zusammen und unterstützt Sie bei der Umsetzung einer entsprechenden Lösung.

Mindestverzinsung im BVG 2018

Für das kommende Jahr 2018 wird die Mindestverzinsung von Altersguthaben gemäss BVG unverändert bei 1% bleiben. Dem Stiftungsrat der Anbieter steht es nach wie vor frei, die überobligatorischen Altersguthaben nach ihrem Ermessen zu verzinsen.