UFS Newsletter 10/18

geschrieben von: admin

Fusion der UFS Insurance Broker AG (UFS) und der VersicherungsManagement VM GmbH (VM) per 1.1.2019

fusion

Nachdem die UFS am 1. Januar 2017 die VM übernommen hatte und die Mitarbeitenden im Februar 2018 in die Räumlichkeiten der UFS in Horgen umgezogen waren, haben Peter Blatter und Fredi Caspar entschieden, den nachvollziehbaren Schritt der Fusion per 1. Januar 2019 in die Wege zu leiten. Ab diesem Datum werden die Kunden der VM unter dem Namen der UFS betreut. Fredi Caspar und sein Team sind vollständig integriert und stehen auch weiterhin unter dem Namen UFS zur Verfügung.

2-Faktor Authentifizierung für das E-Dossier

Infolge der Einführung der Datenschutz-Grundversorgung (DSVG) hat unser IT-Provider entschieden, die Datensicherheit zu erhöhen. Aus diesem Grund wird ab dem 1.12.2018 die 2-Faktor Authentifizierung für das E-Dossier eingeführt. Ab diesem Datum wird die Angabe einer Natel-Nummer für die zweistufige Verschlüsselung verlangt. Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit gerne an das UFS-Team wenden.

Senkung der Mindestverzinsung in der Beruflichen Vorsorge

Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge für 2019 von heute 1 auf 0.75 Prozent zu senken. Die Entscheidung über den Mindestzinssatz obliegt dem Bundesrat.

Erhöhung der AHV/IV-Renten per 1.1.2019

Die AHV- und IV-Renten werden per 1. Januar 2019 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Die Maximalrente der AHV/IV beträgt neu 28’440 Franken pro Jahr (heute 28‘200). In der obligatorischen beruflichen Vorsorge wird der Koordinationsabzug von 24’675 auf 24’885 Franken erhöht, die Eintrittsschwelle steigt von 21’150 auf 21’330 Franken. Der maximal erlaubte Steuerabzug im Rahmen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) beträgt neu 6’826 Franken (heute 6’768) für Personen, die bereits eine 2. Säule haben, respektive 34’128 Franken (heute 33’840) für Personen ohne 2. Säule.

Massive Prämienanpassungen im Bereich der Personenversicherungen

Die nach wie vor hohe Schadenquote von Arbeitnehmenden infolge Krankheit führt dazu, dass durchgehend alle Anbieter ihr Portfolio kurz- oder mittelfristig bereinigen müssen. Die Concordia hat dieses Jahr sogar entschieden, sich komplett vom Geschäft der Personenversicherungen für die Unternehmenskunden zu verabschieden. Kunden, die von einer Prämienerhöhung betroffen sind, werden von unserem Team umgehend kontaktiert.